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Mietwagen Nachrichten


Mietwagen auf Sardinien
Erkunden Sie die Insel mit einem Mietwagen - Verkehrsregeln auf Sardinien.
Die Insel Sardinien soll das sauberste Meerwasser haben. Die Insel befindet sich im Mittelmeer und hat eine Küste mit einer Länge von fast zwei Kilometern. Sie garantiert Badevergnügen und Erholung. Doch vergessen Sie nicht die vielen schönen abgeschiedenen und romantischen Plätze zu sehen, die die Insel zu bieten hat.

Ein Mietwagen auf Sardinien ist der beste Weg um die Insel zu erkunden. Viele renommierte Autovermieter stehen Ihnen vor Ort zur Verfügung. Ländliche und abgeschiedene Plätze zu entdecken lohnt sich und wird mit Sicherheit zu einem erlebnisreichen Abenteuer, dass Sie nicht vergessen werden. Bevor Sie sich auf Reise machen die Insel zu erkunden, sollten Sie über die vorherrschende Verkehrsordnung Bescheid wissen.

Auf Sardinien herrscht die italienische Straßenverkehrsordnung. Aus diesem Grund werden die Verkehrsregeln von ihnen abgeleitet. Die Höchstgeschwindigkeit auf den Schnellstraßen ist 119 km/h. Außerhalb der Stadt, ist die Höchstgeschwindigkeit 90 km/h. In der Stadt sind nur 50 km/h maximal erlaubt. Das Mindestalter für den Fahrer ist 18 Jahre.

Für Kinder bis 12 Jahre brauchen Sie immer einen Kindersitz. Dieser muss auf dem Rücksitz des Autos sein. Sitzgurte sind für alle Reisenden im Auto Vorschrift. Folgen Sie diesen Regeln nicht, müssen Sie mit Strafzetteln und hohem Bußgeld rechnen. Auf keinen Fall sollten Sie Alkohol konsumieren wenn Sie Auto fahren, da das Gesetz hier sehr streng ist. Der erlaubte Alkoholspiegel in der Blutbahn darf 0.08% nicht übersteigen.

Die Polizei macht Verkehrskontrollen stichenprobenartig. Sie hat das Recht Ihren Führerschein einzuziehen, sollten sie in irgendeiner Weise verdächtig auffallen. Am besten Sie informieren sich ausführlich und befolgen alle Regeln.

Parkmöglichkeiten sind leider sehr begrenzt. Wichtig ist, dass ein gültiges Parkticket vorweisen. Parken ist auf gekennzeichneten flächen erlaubt. Hier sind nur die maximalen Parkzeiten zu beachten. Versichern Sie sich immer wie lange Sie maximal parken dürfen.

Machen Sie Ihren Urlaub unvergesslich indem Sie die schönsten Plätze der Insel mit einem Mietwagen erkunden.
(Online-artikel.de, erstellt am 28.01.2009)

Winterreifen auch bei Mietautos wichtig:
Der ADAC warnt: Bei einem Unfall ohne die richtige Ausrüstung trägt der Mieter die Verantwortung

Wer im Winter einen Wagen mietet, sollte darauf achten, dass die Reifen für schnee-, matsch- und eisbedeckte Fahrbahnen geeignet sind. Denn wenn es bei winterlichen Fahrbahnbedingungen mit Sommerreifen zu einem Verkehrsunfall kommt, können auf den Mieter - trotz Vollkaskoschutz - hohe Regressforderungen zukommen.
Das Gesetz sieht keine generelle Winterreifenpflicht vor, mahnen die Experten vom ADAC. Daher seien die Autovermieter nicht verpflichtet, ihre Fahrzeugflotten vollständig auf Winterreifen umzustellen. Sie müssen auch solche Reifen nicht kostenlos anbieten. Schon beim Reservieren sollte man daher sicherstellen, dass das gewünschte Fahrzeug mit Winterreifen ausgerüstet ist.
Kann der Vermieter bei der Abholung des Fahrzeugs bei winterlichen Straßenverhältnissen trotzdem kein Fahrzeug mit Winterreifen zur Verfügung stellen, könne der Mieter die Abnahme verweigern und von seiner Reservierung zurücktreten.
Quelle: ADAC, erstellt 14.11.2007
 (dpa, erstellt am 06.03.2007)

Leihwagen-Check
Was bei der Anmietung vor Ort zu beachten ist.
Bevor Sie an Ihrem Urlaubsdomizil ein Auto mieten und losfahren, sollten Sie den Wagen vorher checken und einige wichtige Regeln beachten. Tipps vom ADAC!
  • Kontrollieren Sie das Auto vor Vertragsunterzeichnung und bei der Rückgabe auf Schäden. Mängel sollten unbedingt protokolliert werden. Lassen Sie sich die Mängelfreiheit auch bei der Rückgabe schriftlich bestätigen. So vermeiden Sie, dass Ihnen später Schäden "untergejubelt" werden.
  • Klären Sie die Tankregelung im Vorfeld. Kontrollieren Sie den Tankinhalt und heben Sie Spritrechnungen auf - notfalls als Beweis bei der Rückgabe.
  • Prüfen Sie den Versicherungsschutz sorgfältig: Haftpflichtversicherung ist ein Muss. In den einzelnen Ländern gelten verschiedene gesetzliche Mindestdeckungen. Reicht diese Summe nicht, haften Sie mit Ihrem Privatvermögen. Für die Erhöhung der Deckungssumme können Sie extra zur Kasse gebeten werden. Eine Zusatzversicherung wie die so genannte Mallorca- Police ist ratsam.
  • Wählen Sie nach Möglichkeit immer eine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung. Überprüfen Sie, welche Leistungen enthalten sind. Oft sind Schäden an Reifen, Felgen, Unterboden oder durch Steinschlag ausgenommen.
  • Schließen Sie eine Diebstahlversicherung ab, sofern nicht in der Vollkasko enthalten.
  • Fordern Sie, dass eine eventuelle Kaution und alle anderen Vereinbarungen schriftlich bestätigt werden. Lassen Sie sich den Mietvertrag oder eine Kopie davon aushändigen. Fragen Sie nach einer Ihnen sprachlich vertrauten Version.
  • Auto mieten ist ohne Kreditkarte meist unmöglich. Erkundigen Sie sich im Vorfeld, welche weiteren Dokumente (Führerschein, Personalausweis) benötigt werden. Falls der Autovermieter als Sicherheit einen Blankobeleg verlangt, fordern Sie diesen am Ende der Mietzeit zurück. Kontrollieren Sie immer die Abrechnung.
  • Prüfen Sie Einzelpreise und den Gesamtmietpreis aufmerksam.
  • Achten Sie auf versteckte Kosten wie zum Beispiel: Bearbeitungsgebühren und Kilometerbegrenzung; Mehrkosten für junge Fahrer unter 25 Jahren und zusätzliche Fahrer; Mehrwertsteuer, die oft noch nicht im Mietpreis enthalten ist; Zusätzliche Straßennutzungsgebühren (keine Maut), wie sie etwa in Ländern wie Italien und Frankreich berechnet werden; Service- und Tankgebühren, die bei Nichteinhaltung der Tankregelung anfallen; Extra-Kosten für Zubehör wie Kindersitz.
  • Beachten Sie Altersbeschränkungen. Manche Autovermieter fordern beim Fahrer ein Mindestalter zwischen 21 und 25 Jahren, andere legen ein Höchstalter fest. In Spanien liegt das durchschnittlich bei 79 Jahren. Wer die Altersgrenzen nicht erfüllt, zahlt extra oder bekommt gar kein Auto. Vorausgesetzt wird auch, dass man mindestens ein Jahr im Besitz eines Führerscheines ist.
  • Fragen Sie nach, wie Sie sich bei Panne, Unfall oder Diebstahl verhalten müssen. Verlangen Sie eine Telefonnummer für den Notfall. Wollen Sie ganz sicher sein, nehmen Sie von zu Hause einen Europäischen Unfallbericht mit. Der ist in vielen Sprachen bei den Automobilklubs erhältlich.
  • Achten Sie grundsätzlich auf den Zustand des Autos. In manchen Ländern haftet der Führer des Wagens für Mängel wie abgefahrene Reifen oder abgenutzte Bremsbeläge. Geben Sie Strafzettel, die daraus resultieren, trotzdem an den Vermieter weiter. In den meisten Fällen müssen Sie nicht dafür haften. Empfehlung: Fotografieren Sie entsprechende Mängel schon im Vorfeld und machen Sie sich Notizen.
  • Fühlen Sie sich mit dem Mietwagen nicht wohl oder entdecken Sie offensichtliche Mängel, tauschen Sie den Wagen gegen einen anderen um.
Mietwagen-Rückgabe immer bestätigen lassen  Dieses Ergebnis in neuem Fenster öffnen
Ohne schriftliche Belege ist eine Beweisführung immer schwierig - das gilt auch für Mietwagen. Darum sollten sich Urlauber nicht einfach mit einer kurzen Abgabe des Wagens begnügen.

Urlauber sollten sich die ordnungsgemäße Rückgabe eines Mietwagens immer schriftlich bestätigen lassen. Auf der ausgehändigten Quittung des Vermieters sollte neben dem Datum und der Uhrzeit auch vermerkt sein, in welchem Zustand der Wagen wieder abgeliefert wurde, sagte Katrin Müllenbach-Schlimme vom ADAC in München der dpa. «Das ist für den Mieter am sichersten. Man hat dann etwas in der Hand.»Ohne einen solchen Nachweis hätten es Touristen dagegen schwer, sich im Nachhinein gegen Vorwürfe zu wehren, sie hätten am Fahrzeug irgendwelche Schäden verursacht. «Mietwagengeschäft ist Kreditkartengeschäft», erläuterte Müllenbach-Schlimme. Ist das Geld einmal abgebucht, hätten es Verbraucher schwer, es zurückzubekommen. Sie müssten dann selbst den Nachweis erbringen, dass der Mietwagen ohne Beschädigungen abgeliefert wurde – was meist aber nicht möglich sei.
(dpa, erstellt am 02.05.2007)

Gericht verbietet hohe Aufschläge bei Ersatz-Mietwagen:

Köln - Autovermieter dürfen nach Unfällen keine beliebig hohen Preise für Ersatzfahrzeuge verlangen. Das entschied das Oberlandesgericht Köln.

Das Gericht wies die Berufung eines Autovermieters zurück, der für die Ersatzfahrzeuge doppelt so hohe Preise berechnet hatte, was schon in erster Instanz als unrechtmäßig beurteilt worden war. Das Oberlandesgericht stufte lediglich einen Aufschlag von 20 Prozent als gerechtfertigt ein.

Nach Angaben des Gerichts sind für solche Ersatzautos auch Aufschläge von 200 Prozent keine Seltenheit - das Ganze heißt dann «Unfallersatztarif». Sogar Preissteigerungen von 465 Prozent sind demnach schon vorgekommen. Die Vermieter begründen dies damit, dass ihnen bei der Vermietung von Unfallersatzwagen höhere Kosten und Risiken entstünden. Das Gericht ließ dieses Argument zwar grundsätzlich gelten - mit 20 Prozent mehr sei dies aber hinreichend abgedeckt, hieß es in der Urteilsbegründung. (dpa, erstellt am 06.03.2007)

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